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Signalkrebs (Pacifastacus leniusculus)

Signalkrebs Foto: Ch. Lukhaup

Habitus

Der Siganlkrebs ähnelt hinsichtlich Erscheinungsbild und Körpergröße (18 cm) sehr dem heimischen Edelkrebs. Er hat seinen Namen durch einen markanten, weiß bis türkis gefärbten Fleck auf der Oberseite der Scheren erhalten. Da er bei keiner anderen Krebsart auftritt, ist er ein Unterscheidungsmerkmal, aber nicht immer deutlich ausgeprägt. In Übereinstimmung mit dem Edelkrebs hat auch der Signalkrebs rote Scherenunterseiten.


Weitere Bestimmungsmerkmale

Der Signalkrebs trägt zwei Paar Augenleisten, wobei das hintere Lesitenpaar oftmals nur schwach ausgeprägt ist. Die dornenlosen Seiten des insgesamt auffällig glatten Körperpanzers sind daher ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.



Lebensraum

Der Signalkrebs ähnelt auch in seiner Lebensraumwahl dem heimischen Edelkrebs.


Verhalten

Signalkrebse wachsen wesentlich schneller als heimische Edelkrebse. Durch eine höhere Vermehrungsrate und Aggressivität, sind sie heimischen Arten biologisch überlegen und verdrängen sie. Hinzu kommt die Übertragung der Krebspest. Neuste wissenschaftliche Studien zeigen einen negativen Einfluss des Signalkrebses auf seinen Lebensraum (Fischfauna, Pflanzenbewuchs, Kleintiere...).

 

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